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Ein Werk, das die Zusammenhänge zwischen Klima und den großen gesellschaftlichen Umwälzungen der letzten 12 000 Jahre fundiert aufzeigt. Unter anderem geht es um die Mittelalterliche Wärmeperiode, die Wanner zumindest im Glossar fälschlicherweise auf den Raum Nordatlantik/Europa beschränkt sieht.

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Die Antwort klingt banal, ist es aber nicht: Die Wissenschaft muss tun, was sie tut, nur besser. Kanzlerin Merkel gefällt es offenbar, denn sie lässt die Potsdamer seit Jahren gewähren, ja unterstützt mit allen Kräften.Damit geriete die Wissenschaft in eine Position, die ihr weder gut tut noch zusteht.Darauf hat Peter Strohschneider, Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, in diesem Sommer in einer soeben zur Rede des Jahres ausgezeichneten Ansprache hingewiesen.Auf Seite 65 im Buch kommen offenbar Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning (im Personenverzeichnis als ‘Lühning’ falsch geschrieben) vor. Für die Erwärmung seit 1860 sind für Wanner die Menschen zu 2/3 und natürliche Faktoren zu 1/3 verantwortlich.Und er empfiehlt als Stocker-Mentor natürlich die totale und sofortige Dekarbonisierung der Wirtschaft, obwohl er zugeben musste, dass die Welt nach seinen Vorstellungen, ohne fossiles CO, ja noch zu zwei Dritteln in der Kleinen Eiszeit stecken würde und es ungemütlich kühl wäre, nachdem die Kleine Eiszeit die kälteste Phase des Holozän seit dem 8,2 ka Event war…Der bekannte Klimaforscher Heinz Wanner beschreibt die grundlegenden Vorgänge im Klimasystem und erläutert die wissenschaftlichen Analysemöglichkeiten mittels rekonstruierter Daten und Modellsimulationen.

Das Klima des Holozäns wird ausführlich dargestellt, wobei der Schwerpunkt auf auslösenden Faktoren der Klimaschwankungen sowie auf räumlichen Mustern des Klimawandels liegt.

Der Autor geht der Frage nach, wie einzelne Gesellschaften weltweit auf extreme Klimaperioden wie Trocken- oder Kältephasen reagiert haben, zum Beispiel die Pueblos in Nordamerika, die Inuit und die Wikinger in Grönland, die Bewohner der Sahara oder die Harappankultur der Indusebene.

Ein hoch aktuelles Buch, von einem der international renommiertesten Klimageografen, in spannender, auch für interessierte Laien verständlicher Sprache verfasst und mit vielen informativen Grafiken und Übersichtsfotos illustriert.

In der Diskussion hat er auch Herrn Vahrenholt etwas despektierlich erwähnt, in dem er sinngemäss meinte, es sei ja billig und einfach Vorhersagen zu machen, die sich erst in ferner Zukunft erfüllen könnten und so nicht nachprüfbar wären.

Bei diesem Punkt hat Wanner natürlich “Steine im Glashaus geworfen”, weil er selbst ständig vor Gefahren (vor allem Meerespiegelanstieg um 20 cm pro Grad Erwärmung und Dürre- und Flutkatastrophen) am Ende des Jahrhunderts warnte (also erst in ca.

Sie nährt den Eindruck, Wissenschaft sei nur ein Spieler von vielen im pluralistischen Gerangel um Macht und Einfluss.